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Auswandern nach Curacao

Curaçao – Klein Holland unter Palmen

Curacao FlaggeTaucherparadies im Süden der Karibik
Frankfurt, im Januar 2007. Die Karibikinsel Curaçao liegt zwischen Aruba und Bonaire, die ebenso zu den ABC-Inseln gehören, etwa 70 km nördlich von Venezuela entfernt außerhalb des Hurrikangürtels. Unter Tauchern gilt die größte Insel der Niederländischen Antillen schon seit geraumer Zeit als ultimatives Paradies. Mehr als 500 farbenprächtige Fischarten – darunter Anemonenfische, Papageienfische, Engelfische, Seepferdchen, Ammenhaie, drei verschiedene Meeresschildkrötenarten, zahlreiche Anemonen, Seeigel, Schwämme sowie Krebse und Muscheln – tummeln sich in der tropischen Unterwasserlandschaft. Mit bis zu 30 Metern Sicht und 60 ausgewiesenen Tauchplätzen gehört Curaçao zu den besten Tauchrevieren der Karibik. Mehr als 30 Küsteneinstiege machen das Abtauchen direkt vom Strand aus möglich.

Aber nicht nur Taucher, auch Schnorchler und ungeübte Wassersportler haben in den fast durchgehend 27°C warmen, klaren Gewässern rund um die 444 Quadratkilometer große Karibikinsel sofort den Eindruck, mitten in den beliebten Walt Disney-Film „Findet Nemo“ eingetaucht zu sein – und mit etwas Glück kann man den kleinen bunten Clownfisch sogar in der ebenso bunten wie vielfältigen Unterwasserwelt entdecken. Die faszinierenden Riffe sind teilweise nur 15 Meter vom Strand entfernt – ideale Bedingungen gerade für Tauchanfänger.

Außer in den gewachsenen Unterwasserparks sind bei Tauchern und Schnorchlern vor allem die zahlreichen gesunkenen Schiffswracks, Flugzeuge und Oldtimerwagen aus den 40er Jahren beliebte Ausflugsziele. In nur wenigen Metern Tiefe liegt beispielsweise der holländische Dampfer „Oranje Nassau“, der vor etwa 80 Jahren hier auf Grund gelaufen ist.

Neben puderzuckerweißen Korallenstränden und faszinierenden Tauchgründen gibt es auf der Insel auch jede Menge Geschichte zu entdecken. Die UNESCO hat die Hafenfront von Curaçao sowie große Teile von Willemstad und Punda 1997 zum Weltkulturerbe erklärt. Eines der beeindruckendsten historischen Viertel der Karibik ist das im westlichen Teil des alten Willemstad gelegene Otrobanda. Hier haben sich einige der charakteristischen Stadtvillen und Landhäuser mit den typischen holländischen Treppen- und Glockengiebeln erhalten. Die bewegte Geschichte und das besondere Ambiente von „Klein Holland“ – wie Curaçao auch genannt wird – erlebt man am besten bei einem Besuch in einem der zahlreichen Landhäuser, die die ereignisreiche Vergangenheit auf besonders eindrucksvolle Weise erfahrbar machen.

Durch den wechselseitigen Kontakt zwischen indianischer, europäischer, asiatischer, arabischer und afrikanischer Lebensweise entstand auf dem Eiland eine vielschichtige Kultur, in der bis heute rund 40 verschiedene Bevölkerungsgruppen ihre Heimat haben und die die Insel so schillernd und faszinierend machen. Aus dem Mix der verschiedenen Völker hat sich „Papiamento“ entwickelt – die Sprache der Einheimischen. Die meisten Einwohner Curaçaos sprechen aber auch englisch, spanisch und niederländisch. Die Nähe zu Europa spürt man heute im täglichen Leben als Urlauber: das Trinkwasser fließt direkt aus der Leitung und der europäische Lebensstandard der Bevölkerung macht die Reise nach Curaçao zu einem entspannten und sichereren Erlebnis.

In zehn Flugstunden erreicht man die paradiesische Karibikinsel von elf deutschen Flughäfen mit Zwischenstopp in Amsterdam. Curaçao bietet vielfältige Übernachtungsmöglichkeiten. Von preisgünstigen Appartements für Selbstversorger über Bungalows, großzügige Landhäuser und exklusive Villen bis hin zu luxuriösen Hotels. Auch Gourmets kommen auf den Geschmack: Frischer Fisch, Meeresfrüchte und herzhafte kreolische Spezialitäten wie geschmorte grüne Papaya, gebackener Fisch und süße Suppen sind vorzügliche Genüsse. Und nach Sonnenuntergang geht das Leben auf Curaçao dann richtig los: Live Music, Salsa-Abende und leckere Fruchtcocktails sorgen für lange Karibiknächte.

Tauchen rund um Curaçao
Auf den Spuren von Hans Hass

Frankfurt, im Januar 2007. Unter Tauchern gilt die größte Insel der Niederländischen Antillen schon seit geraumer Zeit als ultimatives Paradies. Bereits 1939 ließ sich der weltweit angesehene Tauchpionier und Fotograf Hans Hass von der faszinierenden Unterwasserwelt der Karibikinsel Curaçao gefangen nehmen. Der Österreicher studierte und fotografierte 200 Tage lang die über 600 Millionen Jahre alten Korallenwälder. Das Bildmaterial, das er von seiner ersten Forschungsreise mitbrachte, sorgte weltweit für Aufsehen, denn nie zuvor waren solche Aufnahmen gelungen.
Mehr als 500 farbenprächtige Fischarten – darunter Anemonenfische, Papageienfische, Engelfische, Seepferdchen, Ammenhaie, drei verschiedene Meeresschildkrötenarten, zahlreiche Anemonen, Seeigel, Schwämme sowie Krebse und Muscheln – tummeln sich in der tropischen Unterwasserlandschaft. Mit bis zu 45 Metern Sicht gehört Curaçao zu den besten Tauchrevieren der Karibik.
Aber nicht nur Taucher, auch Schnorchler und ungeübte Wassersportler haben in den fast durchgehend 27°C warmen, klaren Gewässern rund um die 444 Quadratkilometer große Karibikinsel sofort den Eindruck, mitten in den beliebten Walt Disney-Film „Findet Nemo“ eingetaucht zu sein – und mit etwas Glück kann man den kleinen bunten Clownfisch sogar in der ebenso bunten wie vielfältigen Unterwasserwelt entdecken. Die faszinierenden Riffe sind teilweise nur 15 Meter vom Strand entfernt – ideale Bedingungen gerade für Tauchanfänger.
Außer in den gewachsenen Unterwasserparks sind bei Tauchern und Schnorchlern vor allem die zahlreichen gesunkenen Schiffswracks, Flugzeuge und Oldtimerwagen aus den 40er Jahren beliebte Ausflugsziele. In nur wenigen Metern Tiefe liegt beispielsweise der holländische Dampfer „Oranje Nassau“, der vor etwa 80 Jahren hier auf Grund gelaufen ist. Teile dieses Schiffes ragen sogar manchmal bei Ebbe aus dem Meer heraus.
Insgesamt gibt es rund um Curaçao mehr als 70 Tauchstellen, die Einblick in die zauberhafte versunkene Landschaft gewähren. Um die Unterwassersportler davon abzuhalten, ihren jeweiligen Lieblingsfisch einfach mitzunehmen oder Korallenäste abzubrechen, wurde bereits 1992 die Stiftung „Reef Care Curaçao“ ins Leben gerufen, die sich seitdem erfolgreich für die Erhaltung des empfindlichen Ökosystems einsetzt. Unter der „Reef Alarm Hotline“ können Touristen und Einheimische Verstöße wie das Harpunieren von Fischen, Beschädigungen an Korallen, das Fangen naturgeschützter Fischarten oder die Versenkung von Müll melden. Schließlich soll diese faszinierende und einzigartige Unterwasserwelt auch für zukünftige Generationen erhalten bleiben.

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