Auswandern nach Kanada oder Australien
 

Geografische Kenntnisse sind wichtig, um Reisen richtig vorzubereiten und nachzubereiten. Nur wer den geografischen Kontext kennt, kann verschiedene Sehenswürdigkeiten angemessen einschätzen und verstehen. Wer für viel Geld eine Reise in den Yellowstone macht, der sollte wissen, warum es dort Geysire gibt und was diese zu bedeuten haben. Sicher, wenn man sieht, dass Wasser aus der Erde schießt hat das auch einen Effekt, aber das Hintergrundwissen zu Vulkanen und Supervulkanen macht es wesentlich interessanter, oder?!

hurrikan hurrican

Bild: Taifun oder Hurrikan? Wirbelsturm vor den Südstaaten der USA


Auch ist es durchaus für den Reisenden und erst recht für den Auswanderer interessant, zu wissen wo z.B. die meist gefährdeten Erdbebengebiete der Erde sind. Es ist sicher zu spät Vorkehrungen gegen Erdbeben zu treffen, wenn einem in Tokio bereits Steine auf den Kopf fallen. Man sollte also wissen worauf man sich einlässt, wenn man z.B. Tokio, San Francisco oder L.A. besucht.


Das diese Städte und Regionen erdbebengefährdet sind, wissen vermutlich relativ viele. Aber hätten Sie Alaska, Chile, Costa Rica, Jamaika, die Philippinen, Griechenland oder die Türkei ebenfalls als Erdbebengebiete eingeschätzt? Und auch Kroatien, Rumänien und Montenegro sind in diesem Punkt nicht ganz ohne Risiko. Damit möchten wir nicht abraten diese schönen Länder zu besuchen, im Gegenteil. Aber es ist gut zu wissen, wie man sich im Notfall zu verhalten hat um Risiken zu minimieren. 

Auch das Wissen über Tropenstürme und wo sie vorkommen kann nützlich sein. Die idyllischsten Inseln wie Kuba, Barbados, Saint Lucia, Puerto Rico oder Grenada liegen im Hurrikangürtel. Aruba, Curacao und Bonaire (die ABC-Inseln) dagegen nicht mehr und werden nur selten heimgesucht. Samoa im Pazifik und Mauritius werden ebenfalls von Wirbelstürmen heimgesucht.