Auswandern nach Kanada oder Australien
 

Gambia - an den Ufern des Flusses

gambia
 
(EM) Gambia, auf Englisch The Gambia, ist der kleinste Flächenstaat Afrikas. Er umfasst die Uferregionen beiderseits des Flusses Gambia in Westafrika. Dabei hat das Land eine Breite von 10 - 45 km, reicht aber 275 km vom Atlantik landeinwärts in den afrikanischen Kontinent hinein. Gambia wird im Norden, Süden und Ost vom Senegal umschlossen. Der West liegt am Atlantik.
Das Klima in Gambia ist tropisch mit ausgeprägter Regenzeit und Trockenzeit. Die Küste des Landes ist ca. 80 km lang, 11,5 % der Staatsfläche sind Wasserflächen, der Hauptanteil entfällt hier auf den Gambia-Fluss.
 
 
karte gambia
 
Amtssprache in Gambia ist Englisch, die Menschen sind zum Großteil moslemischen Glaubens, es gibt christliche Minderheiten.
Die Pflanzen- und Tierwelt in Gambia ist bunt. In den Feuchtgebieten findet man u.a. Mangroven, Affenbrotbäume, Akazien, Ölpalmen, Sandelholz, Papayas, Tamariden und Ebenholz. Auf Safaris kann man Antilopen, Wasserkudus, Nilpferde, Krokodile, Buschböcke, Primaten, Grüne Meerkatzen, Husarenaffen oder sogar Schimpansen beobachten. Gambia hat ebenfalls eine vielfältige Vogelwelt zu bieten. In den Flussmündungen findet man außerdem Delfine.
 
 
arch22
 
Bild: Der Arch 22, das Wahrzeichen von Banjul
 
In Banjul, der Hauptstadt befindet sich an der Gloucester Street das National Museum von Gambia. Hier kann man Exponate aus der kolonialen Vergangenheit und jüngeren Geschichte betrachten. Auf dem Independence Drive steht der Arch 22, dieser Triumphbogen ist das Wahrzeichen der Stadt. Die Sandstrände von Banjul bis Georgetown werden bei Touristen immer beliebter. Das Abuko-Naturreservat zeigt die einheimische Tierwelt, in Tendaba kann man die seltenen Schlammspringer (die ersten Fische, die an Land gingen) beobachten.
 
Auswandern nach Gambia ist sicherlich erst sinvoll, wenn man das Land gut kennt.
 
(c) Eric Meier. Kontaktieren Sie den Autor unter eric(at)auswandern-nach.net

.