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Samoa - im Westen des Archipels
(EM) Samoa ist ein Inselstaat im südwestlichen Pazifik und grenzt an die Fidschi-Inseln, Wallis- und Futuna (Frankreich), Tonga, Amerikanisch-Samoa, die Tokelau-Inseln (Neuseeland) und Tuvalu. Früher wurden die Inseln auch als West-Samoa bezeichnet, da sie den Westen des Archipels umfassen, während die USA den Osten als Amerikanisch-Samoa verwalten.
Die größten Inseln sind Savai´i und Upolu. Auf Upolu liegt auch die Hauptstadt Apia und der internationale Flughafen. Dazu kommen Manono und Apolima, sowie weitere sechs Inseln. Gesprochen werden auf den Inseln Samoanisch und Englisch.
Samoa war von 1900-1920 ein Schutzgebiet des Deutschen Reiches. Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm Neuseeland die Inseln als Mandat des Völkerbundes, 1946 als UN-Treuhandgebiet. Seit 1962 ist das Land wieder unabhängig. Seit 1970 ist Samoa Mitglied im Commonwealth of Nations.
Das Klima auf den Inseln ist tropisch-ozeanisch geprägt, Regenzeit ist November bis April. Die Inseln werden gelegentlich von Zyklonen heimgesucht. Reisen nach Samoa werden häufig von Australiern, Neuseeländern und US-Amerikanern unternommen. Auf der Insel Savaii findet man nicht nur weiße Strände und schwarze Lavafelder, sondern auch tropischen Regenwald, Korallenriffe, Vulkane und Seen. Die polynesische Kultur kann man dort auch näher kennen lernen, indem man die Stätte im Bezirk Palauli besucht.
Apia, die Hauptstadt ist heute modern geprägt. Man findet Einkaufspassagen, Internetcafés und Schnellimbissketten. Auf dem Markt der Stadt ist immer etwas los, das Observatorium befindet sich auf der Mulinu´u-Halbinsel. Dort liegen auch die Königsgräber der samoanischen Königsfamilien. Die Natur kommt auch nicht zu kurz, man findet den O-Le-Pupu-Pu´e-Nationalpark mit dem OLePupu-Vulkan und dem Mount Le Pu´e. Die Falefafälle sind ebenfalls einen Abstecher wert. Auswandern nach Samoa ist schwierig, aber die Inseln sind traumhaft.
(c) Eric Meier. Kontaktieren Sie den Autor unter eric(at)auswandern-nach.net
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