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Auswandern in die USA

USA – go for Stars and Stripes

USA FlaggeDie USA, eigentlich die Vereinigten Staaten von Amerika, oft auch als Amerika bezeichnet, sind ein Unionsstaat der aus 50 Bundesstaaten besteht und ca. 40% von Nordamerika umfasst. Die beiden jüngsten Bundesstaaten (seit 1959) Hawaii und Alaska grenzen nicht an das Hauptterritorium, sondern liegen in Ozeanien (Hawaii-Inseln) bzw. im äußersten Nordwesten Nordamerika und grenzen an Kanada (Alaska).

Amerikaner
Mit 9,82 Mio. qkm sind die USA nach Rußland und Kanada der flächenmäßig drittgrößte Staat der Erde. Mit über 300 Mio. Einwohnern sind sie relativ dünn besiedelt und haben weite Flächen mit viel Natur und wenig Menschen. Die USA sind das klassische Einwanderungsland, man bezeichnet sie auch gerne als Schmelztiegel verschiedener Nationalitäten. Die Ureinwohner (Indianer) machen nur noch einen kleinen Teil aus, starken Anteil haben sie in den Staaten Alaska, Oklahoma, Arizona und South-Dakota.


Die eingewanderten Amerikaner stammen zum Großteil aus Großbritannien, Deutschland, Italien, Frankreich, Irland, Spanien, Osteuropa und Skandinavien. Ebenso leben in den USA Afroamerikaner und Einwanderer aus Asien. Insbesondere der Anteil der lateinamerikanischen Einwanderer (Hispanics) ist steigend. Meist gesprochene Sprache in den USA ist Englisch (American Slang), aber auch Spanisch ist in einigen Regionen (Kalifornien, Arizona, New Mexico, Florida) weit verbreitet.

Auswandern USA Karte

Politik und Geschichte
1776 haben sich die 13 Kolonien vom Mutterland Großbritannien getrennt und bildeten die ersten 13 Staaten, dies waren New Hampshire, Massachusetts, Rhode-Island, Connecticut, New York, New Jersey, Pennsylvania, Delaware, Maryland, Virginia, North Carolina, South Carolina und Georgia. Der Norden entwickelte sich mehr zur Industrie, während der Süden weiter landwirtschaftlich geprägt blieb. Es entwickelte sich ein Konflikt zwischen den Süd- und Nordstaaten, der 1860/61 zum Austritt von 11 Südstaaten aus der Union führte. Am 4.Februar 1861 gründeten South Carolina, Mississippi, Flordia, Alabama, Georgia und Louisiana die Konföderierten Staaten von Amerika, Texas, Virginia, Arkansas, Tennessee und North Carolina schlossen sich an. 1861-1865 tobte ein Bürgerkrieg, den schließlich der Norden unter schweren Verlusten für sich entscheiden konnte. Auch heute noch sind Unterschiede zwischen den Nord- und Südstaaten der USA deutlich.


Die USA sind heute eine präsidiale Bundesrepublik, der Präsident hat also eine starke politische Stellung. Das amerikanische Wahlsystem weist einige Besonderheiten auf (z.B. Wahlmänner bei Präsidentenwahl), die die Wahl in der Regel sehr spannend machen. Gerade bei den letzen Wahlen wurden finanziell aufwendige Wahlkämpfe gemacht, die meist von Sponsoren finanziert wurden. Die Politische Parteien sind die Demokraten und die Republikaner. Der Präsident hat seinen Amtssitz im Weißen Haus in Washington D.C.
Die USA sind politisch und wirtschaftlich immer noch die Supermacht in der Welt. Ohne die USA geht nichts, wie man besonders bei Klimafragen beobachten kann. Nur wenn die USA mitziehen, ist wirklich nachhaltige Politik zu erwarten. Die Währund der USA ist der US-Dollar ($), der auch weltweit die wichtigste Währung darstellt und in einigen Ländern das nationale Zahlungsmittel abgelöst hat. Nationalfeiertag ist der 4 .Juli, der Independance Day (Unabhängigkeitstag), der national mit partiotischen Paraden, Picknicks und ganz vielen Flaggen begangen wird. Abends folgen meist Feuerwerke. Die Flagge der USA symbolisiert die 50 Bundesstaaten, die Streifen stehen für die ersten 13 Kolonien.

Städte, Natur und Sehenswertes
Die USA sind ein unglaublich vielseitiges Reiseland. Die Bundesstaaten sind sehr verschieden und bieten daher auch vielfältige Urlaubsmöglichkeiten. Florida, der Sonnenstaat bietet fast schon Karibikfeeling. Hawaii, in Ozeanien bietet einen Einblick in Polynesien und lebendige Vulkane und schöne Strände mit hohen Wellen.
Neuengland, der traditionsreiche Nordosten der USA eignet sich besonders im Indian Summer im Herbst für eine Reise. Dann färben sich hier die Wälder Rot, Geld und Braun und es entsteht eine Märchenlandschaft der besonderen Art. Kalifornien hat mit San Francisco und Los Angeles zwei interessante Städte und mit dem Yosemite-Nationalpark ebenfalls Natur zu bieten. San Francisco hat wunderbare Strände zu bieten, außerdem eine Seelöwenkolonie im Hafenviertel, viele schöne Parks und natürlich die Golden Gate Bridge.
Der Yellowstone Nationalpark in Wyoming ist ebenfalls eine Resie wert, Geysire und dampfende Erde zwischen Wäldern und Bisonherden. Ganz anders zeigt sich die Weltstadt New York mit der weltbekannten Freiheitsstatur, dem Central Park sowie dem Finanzdistrikt Manhattan oder Chicago und andere Städte an den großen Seen.
Die unendlichen Weiten Alaskas mit herrlicher und sauberer Natur, Bären und Wildnis sowie Fjordlandschaften bieten ebenfalls ein ansprechendes Reiseziel. Und eigentlich hat jeder Bundesstaat der USA sein Flair.
Oder würden Sie lieber nach Hawai auswandern?
USA – Wer Vielfalt liebt, ist hier richtig! Auswandern in die USA ist immer noch beliebt.
Weitere Informationen zum Auswandern in die USA finden Sie hier:
Der deutsch-amerikanische Heimathafen: German Corner
Amerikas älteste und populärste Deutsche Zeitschrift: dasfenster.com
USA – Weißes Haus: www.whitehouse.gov